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Werktags 09:00 - 17:00 Uhr

Teamsitzung vom 02.05.2024

Eine Übersicht über alle Dienstleistungen von ZUS Hamburg, Nutzungsrichtlinien und die damit verbundenen Kosten, damit Sie effizient und mit Zuversicht planen können.

Link zur Online-Teilnahme: https://teams.live.com/meet/9469276701142?p=76f7w42W0IwZ04Eb

Online-Teilnehmer

  1. Nina
  2. Nathalie
  3. Marie

Wenn keine Online-Teilnehmer eingetragen sind, wird kein Link zur Online-Teilnahme zur Verfügung gestellt.

Präsenz-Teilnehmer

  1. Kimberly
  2. Sophie
  3. Tabea
  4. Jorge (aber leider erst ab etwa 12 Uhr)
  5. Maritess
  6. Sven
  7. Christina
  8. Lisa

Bitte tragt hier bis spätestens zum Abend vorher ein, wer in Präsenz bei der Teamsitzung teilnehmen möchte.


Tagesplan

Ablauf der heutigen Teamsitzung.

Fallvorstellungen

  • KWG, Erziehungsfähigkeit, Umgang: 7-jähriges Mädchen, seit Oktober 23 bei der GMm untergebracht (Christina)
  • Elterliche Sorge (Nina)
  • Lebensmittelpunkt (Maritess), 3 Kinder, 8J, 10J, 13 J.
  • Elterliche Sorge (Marie): 4-jähriges Mädchen

Inhaltliche Fragen

  • “falsche” fachliche Einschätzung anderer Fachkräfte
  • Hinwirken auf Einvernehmen (Sophie)
  • Fragen im Rahmen von Verhandlungen (Nathalie)
  • Umgangsverweigerung / “Ausfall” einer IAB? (Nathalie)
  • Hinzuziehung von psychiatrischem Gutachten (Christina)
  • Frage zur Kontaktaufnahme (Marie)
  • Anonymisierung der Partnerin des KV (Nina)

Organisatorische Fragen

  • Festhalten der Korrektur Abrechnung (Sven)
  • Schülerpraktikum-Bewerbung 2025

Bitte tragt bis zum Abend vorher spätestens Fallvorstellungen, inhaltliche und organisatorische Fragen ein (mit Namen in Klammern; zwecks Zuordnung).


Protokoll

  • Inhaltliche Fragen
  • „falsche” fachliche Einschätzung anderer Fachkräfte (Nina)
  • Korrektur bei gerichtlicher Anhörung bei anderer fachlicher Einschätzung und sonst stehen lassen oder Fragen, an welchen konkreten Beobachtungen das festgemacht wird bzw. an welchen Diskrepanzen das festgemacht wird, ggf. vor Gericht appellieren („Ich würde nochmal dafür werben…“)
  • Beschreibung in UB, wenn konkrete Maßnahmen (Hilfeplangespräch etc.) nicht vorliegen oder in Befund, wenn klare Überidentifikation mit Familiensystem ersichtlich wird („Aktuelle Maßnahmen reichen nicht, um Gefährdung abzuwenden, weil konkrete Probleme nicht erkannt und bearbeitet werden“)
  • Hinwirken auf Einvernehmen (Sophie)
  • Keine Elternvereinbarung mit Unterschriften treffen!
  • Besser: wesentliche Punkte, in denen man sich einig ist (vorher erarbeitet in möglichem Dreier-Gespräch), mit nach Hause geben und um Besprechung mit Anwalt bitten
  • Neues Treffen und fragen, ob nach wie vor Bestand der Einigung
  • Wenn ja: einreichen bei Gericht (trifft Vereinbarung)
  • Ggf. auch: Bitte um mündlichen Vortrag vor Gericht
  • Fragen im Rahmen von Verhandlungen (Nathalie)
  • „Schrittweise Ausweitung“: Schätzung des Intervalls, aber Festmachen, an welchen Meilensteinen das festgemacht werden soll, im Gutachten direkt festlegen, wie Zielvorstellung aussieht
  • keine inhaltlichen Leitlinien, weil Konstellationen sehr individuell
  • Umgangsverweigerung / “Ausfall” einer IAB? (Nathalie)
  • Bei Kindern < ca. 10 J., 11 J.: Einbestellen immer versuchen
  • Bei älteren Kindern ab 14 J.: fast nicht mehr möglich
  • Gericht mitteilen, wenn man es trotzdem anordnen lassen will/Mitteilung über Nichtzustandekommen unnötig
  • Ggf. Abstufung (Telefon, Videocall, räumlicher Wechsel in IB-Raum)
  • Hinzuziehung von psychiatrischem Gutachten (Christina)
  • Zeitgestuft: MuKi möglichst schnell übergangsweise
  • Therapeutischen Bedarf abklären bei KM via psychiatrisches Zusatzgutachten
  • Ggf. im Nachgang
  • Zwischenstand: Kind möglichst schnell an betreute MuKi
  • Kontakt zeitnah angucken, mit Gericht absprechen, Außenfaktoren, die sich nicht klar zuordnen lassen
  • Frage zur Kontaktaufnahme (Marie)
  • Bei Fremdsprache ggf. SMS in Muttersprache der Person schicken (Übersetzerprogramm)
  • Für Terminvereinbarungen Dolmetscher hinzuschalten zum Übersetzen
  • Anonymisierung der Partnerin des KV (Nina)
  • Wenn selbst mit entsprechender Person gesprochen, dann in Klarnamen aufführen
  • allgemein: keine Bedenken
  • Ansprechen von Auffälligkeit der Wohnung (fraglicher Schimmel)
  • Ansprechen in Gespräch nicht nötig
  • In Wohnungsbeschreibung: Verschmutzung an der Wand bemerkt, die Schimmel sein könnte
  • In Befund: nicht extra aufnehmen, wenn nur Einzelbefund
  • Gespräch mit schwierig zu befragendem Kind
  • Irrelevantes weglassen, aber alles, was für relevant Befund ist (Schweigen/ausweichendes bzw. auffälliges Antwortverhalten bei bestimmten Fragestellungen) aufnehmen
  • Organisatorische Fragen
  • Korrektur Abrechnung
  • 25 Seiten/Aktenanalyse, UB, Testdiagnostik
  • 15 Seiten/Befund
  • Erinnerung an alle: Fragen von Gerichtsverhandlungen im internen Bereich notieren

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