Link zur Online-Teilnahme:
https://teams.live.com/meet/9356010378475?p=gZDDQRNosANK9vVHSZ
Essensliste Donnerstag
- Kekse (Maritess)
- Christstollen (Sophie)
- Lebkuchen & Spekulatius (Lisa)
- Baguette, Gemüsesticks und Dips (Verena)
- Apfelpunsch (Nathalie)
- Clementinen (Nathalie)
- Käse-Weintrauben-Spieße (Christina)
- Pizza bestellen (18:30 Uhr; Sven)
- Glühwein (Sven)
- Nüsse & Cracker (Linnea)
- Weihnachtliches Tiramisu (Hannah)
- Tom-Moz-Spieße (Marie)
- Eierlikör (Kimberly)
- Nussecken (Pia)
- Mir fällt noch was ein (Nina)
Essensliste Freitag
- Laugenstangen (Sophie)
- Reste von Donnerstag aufessen? 🙂 (Sophie)
- Nudelsalat (Tabea)
Online-Teilnehmer
- Hannah
Wenn keine Online-Teilnehmer eingetragen sind, wird kein Link zur Online-Teilnahme zur Verfügung gestellt.
Präsenz-Teilnehmer
Bitte tragt hier bis spätestens zum Abend vorher ein, wer in Präsenz bei der Teamsitzung teilnehmen möchte.
- Maritess
- Nathalie
- Kimberly
- Marie
- Nina
- Tabea
- Christina
- Sven
- Sophie
- Lisa
- Verena
- Linnea
Tagesplan
Zeitplan für Teamsitzung und Weihnachtsfeier 2024
- 10:00 – 13:00 Uhr Teamsitzung in gewohntem Rahmen
- 13:00 – 13:30 Uhr Mittagspause
- 13:30 – 18:00 Uhr konzentriertes Arbeiten (teilweise finden Termine statt)
- 18:30 – Open End: Weihnachtsfeier
Fallvorstellungen
- Umgangsverweigerung (Maritess)
- KWG (Nina)
- Sorgerecht (Maritess)
- Erziehungseignung (Marie)
Inhaltliche Fragen
- Umgang mit sehr schlechtem Feel-KJ (Maritess)
- Interventionen bei Umgangsverweigerung (Nina)
- Reihenfolge von kind-/elternbezogenen Konstrukten im Befund (Sophie)
- Rückmeldung zur Fortbildung “Kultursensitive Begutachtung” bei Frau Dr. Castellanos (Nathalie)
- Prognose bei nicht ausreichender Erziehungsfähigkeit in Rückführungsfall (Christina)
- Rückmeldung zur Fortbildung “Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen” (Nina)
Organisatorische Fragen
- TEUFELSANWALT (XXX):
- Umgang mit Sicherheit im ZUS (Marie, Christina)
- Abrechnung von Fahrtwegen (Nina)
- Abrechnung bei sehr umfangreicher Aktenlage (Christina)
- Frage zum Interesse zur gynäkologischen Psychosomatik/Kurzvortrag (Marie)
- elektronische Übermittlung an das Gericht (Sophie)
- Hinweis zum CBCL Manual (Maritess)
- Hinweis Kapazität/Schärfung der Profile bei Rechtspsychologie.online (Marie)
Bitte tragt bis zum Abend vorher spätestens Fallvorstellungen, inhaltliche und organisatorische Fragen ein (mit Namen in Klammern; zwecks Zuordnung).
Protokoll
Protokoll ZUS- Teamsitzung 05.12.2024
Beginn:
Vorstellung – Linnea ( voraussichtlich bis Sep 2025)
Kurze Namensrunde
Fallvorstellungen:
- Fallvorstellung Maritess: Umgangsverweigerung : Kinder 9/12
Umgangsverweigerung durch scheinbare Lappalien (Zigaretten, neuer Freund à Kränkungserleben)
Vater bindungstolerant aber kein Umgangszwang
Ideen:
- Umgangsbegleitung? (eig. KM umgangsgeeignet)
- Soziale Einbindung? / Begleitung durch KV ?
- Nina Vorschlag: neue fachlich qualifizierte Person, die Kind nochmal für einige Zeit begleitet und neue Konfliktbetrachtung/Konfliktaufarbeitung ermöglicht
- Gemeinsamer Termin KM/KV
- Maßnahme der Erinnerungskontakte (Fachkraft: Umgänge in der Erinnerung) à Staub 2023 Literatur
– Vielleicht Videonachricht der KM an Kinder gerichtet
2. Fallvorstellung Nina:
à Interventionen zur Umgangsverweigerung ?
5 Kinder / islamisch-orientierte Familie
3 Kinder absolute Verweigerung Umgang KV/ 2 jüngere Kinder begleiteter Umgang beim KV
Hohe Familiendynamik, Loyalitätskonflikt
Ideen:
- Weiterhin begleitete Umgänge, Empfehlung Systemische Therapie, aber Schwierigkeit bei Kulturunterschieden
- Hohe Frustration auf Seite der Sachverständigen
- Hinwirken auf Einvernehmen à gemeinsamer Termin um den Kindeseltern die Darstellung der Risikofaktoren des elterlichen Handelns nahezubringen
Sachverständige Erfahrungen:
Häufig: ältere Kinder verweigern bereits Umgangskontakt und die jüngeren Kinder „übernehmen“ die Ansicht
Fallvorstellung Marie:
Herausnahme Muki, Verdachte auf borderline à beinahe wahnhaft
Hochkonflikthaftigkeit zwischen den Eltern, keine Umgänge zur KM / keine Umgänge geplant
wie geht man nach Abschluss VaKi vor? (Befürchtung, dass Kindesmutter die Kinder erneut aufsucht)
Ideen:
- Betonung im GA: Betonung der ausgehenden Gefahr seitens der KM, àprimäres Ziel: Bindung zum KV stärken
- Kontaktverbot, Ordnungsgeld um „Wahnvorstellungen“ zu unterbrechen und Beziehungsende für die KM greifbar zu machen
Fallvorstellung 4: Maritess
- Häufung, dass Gericht nach Aufteilung der Sorge erfragt (Entziehung, Aufteilung der Sorgebereiche)
Ideen:
- Vollmachten
- Konzept der parallelen Elternschaft
- Kommunikationsmittel einschränken! à Kooperation
- Monatliche Familienhilfegespräche (gemeinsame Ziele formulieren) // Familientherapie
Inhaltliche Fragen:
- Umgang mit sehr schlechten Feel-KJ (Maritess):
- Feel-KJ entspricht nicht dem Gesamteindruck // à verschiedene Ergebnisse diskutieren, im GA Ansprechen
- Alter diskutieren (Aussagekräftig erst ab 12.)
- Wie kommuniziert die Familie über Gefühle?
- Nina: Frage Umgang
- Was tun, wenn eigentlich alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind?
Fallspezifische Ideen:
- Kind möchte eigentlich nur Ruhe, keine Teilhabe des Vaters à Kindliche Bedürfnisse betonten/ nicht Vater-zentriert formulieren
- Umgang/Zugang zu Emotionen à Therapie
- Kollegiale Übereinstimmung, dass Umgangsverweigerung Frustration hervorruft à Idee einer Fortbildung
- Allgemeine Formulierungen/schematische Erarbeitung im Team nach Alter und Abstufungen die Erleichterung schaffen soll
- PAS herausarbeiten, Entfremdung als Konstrukt ausarbeiten à nächstes Jahr als Workshop erarbeiten (Sophie)
- Christina: Dissertation dazu (PAS)
- Reihfolge Sophie: Konstrukte Änderung der Reihenfolge:
- Nina/ Nathalie: Reihfolge der Konstrukte an den Fall anpassen, fallspezifisch sortieren, falls notwendig
Fazit:
- Rücksprache mit Sven, ob Struktur der ZUS-Vorlage variieren darf (z.B. Befund & UB Elternzentriert/Kindzentrierte Konstrukte)
- Kultursensitive Begutachtung – Fortbildung Nathalie
Inhalte der Fortbildung:
- Es gibt häufig nicht die GA- Empfehlungen in entsprechender Sprache
- Überprüfen, ob Dolmetscher Familie kennt
Empfehlung in der Fortbildung:
- Man solle Essen annehmen (Beziehungsarbeit)
- Stärkere Berücksichtigung der kulturellen Unterschiede in der Erziehungfähigkeit
- Vorschlag von Castellanos: Beziehungsarbeit: Tagestermin (circa 7H) in der Familie, dafür weniger Schreibarbeit à Besseres Verständnis über die Kultur und Familiendynamik
- Bei GA-Empfehlung nicht die Arbeit des JA übernehmen, sondern klarer psychologische Hilfen betonen
- Dadurch ergebe sich der Hinweis, dass Bedarf an kulturübergreifenden Hilfsangeboten in DE fehle
- Wichtigkeit, nicht die Arbeit für andere Instanzen übernehmen
- Christina: Prognose bei nicht ausreichender Erziehungsfähigkeit in Rückführungsfall (Christina)
- Grob prognostisch erklären, wie sich der Verlauf äußert
- Therapie-Wartezeiten, nicht kurzfristige Veränderung im therapeutischen Prozess zu erwarten, weshalb nicht kurzfristige Ziele erreichen werden können, Verhalten muss in Alltag integriert werden
- Therapeutische Ziele müssen erstmal erreicht werden, längerer Prozess
- Fortbildung Nina: Suizidalität bei Kinder und Jugendlichen (Schweinzer): Weinberger Forum (Online, 410Euro)
- Persönliche Empfehlung von Nina
- Inhatlich: Gesprächsführung und Techniken, eigene Haltung, Stufen einschätzen à Innerhalb des Gespräches Diagnostik möglich
- Wunsch Marie: Termin für inhaltliche Vorstellung der Fortbildung
- Idee: Bereitstellung von Informationen/Präsentationen in geschützen Ordner, sodass andere darauf zugreifen können?
- Ehrenamtliche Tätigkeiten:
- Link Maritess
- Link Sophie
- Fortbildung Marie: 4 Tage Seminar
- Bereitschaft von Marie einen Vortrag vorzubereiten bei Bedarf à Abstimmung erfolgt. Vortrag findet statt
Organisatorische Fragen:
- Rechtspsychologie.online: Profile schärfen! Rückmeldung von Richtern, dass diese vermehrt angeschaut werden
- Kollegiale Verantwortung: Sammlung von Links/Empfehlungen für Fortbildungen
- Excel- Liste erstellen à Tabelle wo jeder seine Fortbildung/ Erfahrungen kurz erläutert (Titel, Vortragsweise, etc)
- Hinweis: Fortbildungspflicht für alle!!
2. Umgang mit Sicherheit im ZUS:
- Ton an der Tür, insbesondere für hintere Räume hörbar
- ZUS-Tür sollte geschlossen und nur mit Klingel (Buzzer) zu öffnen sein
- Türöffner in mehreren Räumen installieren (ähnlich wie bei einer Arztpraxis)
3. Datenschutz:
- Ablage muss im Schrank verwahrt werden!
4. Nina Abrechnungsfrage:
- Wer bezahlt die Fahrtkosten/Übernachtungen bei unterschiedlichen Fällen und gleichen Wegen? à Nachfragen
5. Christina: Akten
- 15 Akten insgesamt – wie soll angerechnet werden? Zwar war eine kurze Aktenzusammenfassung vom Gericht vorhanden, aber inhaltlich nicht ausreichend
Idee:
- Aufnahme im Kostenvoranschlag, dass Arbeitsaufwand bei der AA individuell variieren kann ( 30Seiten Akte vs. 1000 Seite Akte)Ansonsten Abrechnung nach Vorlag
6. Sophie: elektronische Übermittlung ans Gericht
- Nina: EU.postfach, Notartermin à hoher Aufwand
- Es gibt unterschiedliche Anbieter
- 35 Euro pro Monat (Nina)
- Besteht eine allgemeine Pflicht der E-Datenübermittlung? Nachfrage an Sven
- Teufelsanwalt Verena:
- Thematisierung des Vortrags am vergangenen Montag: Kritikäußerung
- Allgemeine Zustimmung, dass zu viel, insbesondere durch die HIGFW-Personen geredet und über Vortragenden hergezogen sei
- Kurze Ansprache morgen, dass die Lautstärke bitte an den Vortrag angepasst wird
- Marie: Thema Ordnung & Sauberkeit:
- Betonung auf Ordnung und Sauberkeit im ZUS zu achten,
- Vollständigkeit der Spiele nach Terminen kontrollieren etc..
- Testdiagnostik-Fragen:
- Nachfrage: VEI à Bei beiden Elternteilen anwenden oder nur bei dem auffälligen Elternteil? à Nur bei dem auffälligen
- Ersatz zum VEI à IKP ist ökonomischer als VEI
- VEI durch Lügenitems differenzierter