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Werktags 09:00 - 17:00 Uhr

Teamsitzung vom 05.12.2024

Eine Übersicht über alle Dienstleistungen von ZUS Hamburg, Nutzungsrichtlinien und die damit verbundenen Kosten, damit Sie effizient und mit Zuversicht planen können.

Link zur Online-Teilnahme:

https://teams.live.com/meet/9356010378475?p=gZDDQRNosANK9vVHSZ

Essensliste Donnerstag

  • Kekse (Maritess)
  • Christstollen (Sophie)
  • Lebkuchen & Spekulatius (Lisa)
  • Baguette, Gemüsesticks und Dips (Verena)
  • Apfelpunsch (Nathalie)
  • Clementinen (Nathalie)
  • Käse-Weintrauben-Spieße (Christina)
  • Pizza bestellen (18:30 Uhr; Sven)
  • Glühwein (Sven)
  • Nüsse & Cracker (Linnea)
  • Weihnachtliches Tiramisu (Hannah)
  • Tom-Moz-Spieße (Marie)
  • Eierlikör (Kimberly)
  • Nussecken (Pia)
  • Mir fällt noch was ein (Nina)

Essensliste Freitag

  • Laugenstangen (Sophie)
  • Reste von Donnerstag aufessen? 🙂 (Sophie)
  • Nudelsalat (Tabea)


Online-Teilnehmer

  1. Hannah

Wenn keine Online-Teilnehmer eingetragen sind, wird kein Link zur Online-Teilnahme zur Verfügung gestellt.

Präsenz-Teilnehmer

Bitte tragt hier bis spätestens zum Abend vorher ein, wer in Präsenz bei der Teamsitzung teilnehmen möchte.

  1. Maritess
  2. Nathalie
  3. Kimberly
  4. Marie
  5. Nina
  6. Tabea
  7. Christina
  8. Sven
  9. Sophie
  10. Lisa
  11. Verena
  12. Linnea

Tagesplan

Zeitplan für Teamsitzung und Weihnachtsfeier 2024

  • 10:00 – 13:00 Uhr Teamsitzung in gewohntem Rahmen
  • 13:00 – 13:30 Uhr Mittagspause
  • 13:30 – 18:00 Uhr konzentriertes Arbeiten (teilweise finden Termine statt)
  • 18:30 – Open End: Weihnachtsfeier

Fallvorstellungen

  • Umgangsverweigerung (Maritess)
  • KWG (Nina)
  • Sorgerecht (Maritess)
  • Erziehungseignung (Marie)

Inhaltliche Fragen

  • Umgang mit sehr schlechtem Feel-KJ (Maritess)
  • Interventionen bei Umgangsverweigerung (Nina)
  • Reihenfolge von kind-/elternbezogenen Konstrukten im Befund (Sophie)
  • Rückmeldung zur Fortbildung “Kultursensitive Begutachtung” bei Frau Dr. Castellanos (Nathalie)
  • Prognose bei nicht ausreichender Erziehungsfähigkeit in Rückführungsfall (Christina)
  • Rückmeldung zur Fortbildung “Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen” (Nina)

Organisatorische Fragen

  • TEUFELSANWALT (XXX):
  • Umgang mit Sicherheit im ZUS (Marie, Christina)
  • Abrechnung von Fahrtwegen (Nina)
  • Abrechnung bei sehr umfangreicher Aktenlage (Christina)
  • Frage zum Interesse zur gynäkologischen Psychosomatik/Kurzvortrag (Marie)
  • elektronische Übermittlung an das Gericht (Sophie)
  • Hinweis zum CBCL Manual (Maritess)
  • Hinweis Kapazität/Schärfung der Profile bei Rechtspsychologie.online (Marie)

Bitte tragt bis zum Abend vorher spätestens Fallvorstellungen, inhaltliche und organisatorische Fragen ein (mit Namen in Klammern; zwecks Zuordnung).


Protokoll

Protokoll ZUS- Teamsitzung 05.12.2024

Beginn:

Vorstellung – Linnea ( voraussichtlich bis Sep 2025)

Kurze Namensrunde

Fallvorstellungen:

  1. Fallvorstellung Maritess: Umgangsverweigerung : Kinder 9/12

Umgangsverweigerung durch scheinbare Lappalien (Zigaretten, neuer Freund à Kränkungserleben)

Vater bindungstolerant aber kein Umgangszwang

Ideen:

  • Umgangsbegleitung? (eig. KM umgangsgeeignet)
  • Soziale Einbindung? / Begleitung durch KV ?
  • Nina Vorschlag: neue fachlich qualifizierte Person, die Kind nochmal für einige Zeit begleitet und neue Konfliktbetrachtung/Konfliktaufarbeitung ermöglicht
  • Gemeinsamer Termin KM/KV
  • Maßnahme der Erinnerungskontakte (Fachkraft: Umgänge in der Erinnerung) à Staub 2023 Literatur

– Vielleicht Videonachricht der KM an Kinder gerichtet

2. Fallvorstellung Nina:

à Interventionen zur Umgangsverweigerung ?

5 Kinder / islamisch-orientierte Familie

3 Kinder absolute Verweigerung Umgang KV/ 2 jüngere Kinder begleiteter Umgang beim KV

Hohe Familiendynamik, Loyalitätskonflikt

Ideen:

  • Weiterhin begleitete Umgänge, Empfehlung Systemische Therapie, aber Schwierigkeit bei Kulturunterschieden
  • Hohe Frustration auf Seite der Sachverständigen
  • Hinwirken auf Einvernehmen à gemeinsamer Termin um den Kindeseltern die  Darstellung der  Risikofaktoren des elterlichen Handelns nahezubringen

Sachverständige Erfahrungen:

Häufig: ältere Kinder verweigern bereits Umgangskontakt und die jüngeren Kinder „übernehmen“ die Ansicht

Fallvorstellung Marie:

Herausnahme Muki, Verdachte auf borderline à beinahe wahnhaft

Hochkonflikthaftigkeit zwischen den Eltern, keine Umgänge zur KM / keine Umgänge geplant

wie geht man nach Abschluss VaKi vor? (Befürchtung, dass Kindesmutter die Kinder erneut aufsucht)

Ideen:

  • Betonung im GA: Betonung der ausgehenden Gefahr seitens der KM, àprimäres Ziel: Bindung zum KV stärken
  • Kontaktverbot, Ordnungsgeld um „Wahnvorstellungen“ zu unterbrechen und Beziehungsende für die KM greifbar zu machen

Fallvorstellung 4: Maritess

  • Häufung, dass Gericht nach Aufteilung der Sorge erfragt (Entziehung, Aufteilung der Sorgebereiche)

Ideen:

  • Vollmachten
  • Konzept der parallelen Elternschaft
  • Kommunikationsmittel einschränken! à Kooperation
  • Monatliche Familienhilfegespräche (gemeinsame Ziele formulieren) // Familientherapie

Inhaltliche Fragen:

  1. Umgang mit sehr schlechten Feel-KJ (Maritess):
  2. Feel-KJ entspricht nicht dem Gesamteindruck // à verschiedene Ergebnisse diskutieren, im GA Ansprechen
  3. Alter diskutieren (Aussagekräftig erst ab 12.)
  4. Wie kommuniziert die Familie über Gefühle?
  5. Nina: Frage Umgang
  6. Was tun, wenn eigentlich alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind?

Fallspezifische Ideen:

  • Kind möchte eigentlich nur Ruhe, keine Teilhabe des Vaters à Kindliche Bedürfnisse betonten/ nicht Vater-zentriert formulieren
  • Umgang/Zugang zu Emotionen à Therapie
  • Kollegiale Übereinstimmung, dass Umgangsverweigerung Frustration hervorruft à Idee einer Fortbildung
  • Allgemeine Formulierungen/schematische Erarbeitung im Team nach Alter und Abstufungen die Erleichterung schaffen soll
  • PAS herausarbeiten, Entfremdung als Konstrukt ausarbeiten à nächstes Jahr als Workshop erarbeiten (Sophie)
  • Christina: Dissertation dazu (PAS)
  • Reihfolge Sophie: Konstrukte Änderung der Reihenfolge:
  • Nina/ Nathalie:  Reihfolge der Konstrukte an den Fall anpassen, fallspezifisch sortieren, falls notwendig

Fazit:

  • Rücksprache mit Sven, ob Struktur der ZUS-Vorlage variieren darf (z.B. Befund & UB Elternzentriert/Kindzentrierte Konstrukte)
  • Kultursensitive Begutachtung – Fortbildung Nathalie

Inhalte der Fortbildung:

  • Es gibt häufig nicht die GA- Empfehlungen in entsprechender Sprache
  • Überprüfen, ob Dolmetscher Familie kennt

Empfehlung in der Fortbildung:

  • Man solle Essen annehmen (Beziehungsarbeit)
  • Stärkere Berücksichtigung der kulturellen Unterschiede in der Erziehungfähigkeit  
  • Vorschlag von Castellanos: Beziehungsarbeit: Tagestermin (circa 7H) in der Familie, dafür weniger Schreibarbeit à Besseres Verständnis über die Kultur und Familiendynamik
  • Bei GA-Empfehlung nicht die Arbeit des JA übernehmen, sondern klarer psychologische Hilfen betonen
  •  Dadurch ergebe sich der Hinweis, dass Bedarf an kulturübergreifenden Hilfsangeboten in DE fehle
  • Wichtigkeit, nicht die Arbeit für andere Instanzen übernehmen
  • Christina: Prognose bei nicht ausreichender Erziehungsfähigkeit in Rückführungsfall (Christina)
  • Grob prognostisch erklären, wie sich der Verlauf äußert
  • Therapie-Wartezeiten, nicht kurzfristige Veränderung im therapeutischen Prozess zu erwarten, weshalb nicht kurzfristige Ziele erreichen werden können, Verhalten muss in Alltag integriert werden
  • Therapeutische Ziele müssen erstmal erreicht werden, längerer Prozess
  • Fortbildung Nina: Suizidalität bei Kinder und Jugendlichen (Schweinzer): Weinberger Forum (Online, 410Euro)
  • Persönliche Empfehlung von Nina
  • Inhatlich: Gesprächsführung und Techniken, eigene Haltung, Stufen einschätzen à Innerhalb des Gespräches Diagnostik möglich
  • Wunsch Marie: Termin für inhaltliche Vorstellung der Fortbildung
  • Idee: Bereitstellung von Informationen/Präsentationen in geschützen Ordner, sodass andere darauf zugreifen können?
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten:
  • Link Maritess
  •  Link Sophie
  • Fortbildung Marie: 4 Tage Seminar
  • Bereitschaft von Marie einen Vortrag vorzubereiten bei Bedarf à Abstimmung erfolgt. Vortrag findet statt

Organisatorische Fragen:

  • Rechtspsychologie.online: Profile schärfen! Rückmeldung von Richtern, dass diese vermehrt angeschaut werden
  • Kollegiale Verantwortung: Sammlung von Links/Empfehlungen für Fortbildungen
  • Excel- Liste erstellen à Tabelle wo jeder seine Fortbildung/ Erfahrungen kurz erläutert (Titel, Vortragsweise, etc)
  • Hinweis: Fortbildungspflicht für alle!!

2. Umgang mit Sicherheit im ZUS:

  • Ton an der Tür, insbesondere für hintere Räume hörbar
  • ZUS-Tür sollte geschlossen und nur mit Klingel (Buzzer) zu  öffnen sein
  • Türöffner in mehreren Räumen installieren (ähnlich wie bei einer Arztpraxis)

3. Datenschutz:

  • Ablage muss im Schrank verwahrt werden!

4. Nina Abrechnungsfrage:

  • Wer bezahlt die Fahrtkosten/Übernachtungen bei unterschiedlichen Fällen und gleichen Wegen? à Nachfragen

5. Christina: Akten

  • 15 Akten insgesamt – wie soll angerechnet werden? Zwar war eine kurze Aktenzusammenfassung vom Gericht vorhanden, aber inhaltlich nicht ausreichend

    Idee:

    •  Aufnahme im Kostenvoranschlag, dass Arbeitsaufwand bei der AA individuell variieren kann ( 30Seiten Akte vs. 1000 Seite Akte)Ansonsten Abrechnung nach Vorlag

    6. Sophie: elektronische Übermittlung ans Gericht

    • Nina: EU.postfach, Notartermin à hoher Aufwand
    • Es gibt unterschiedliche Anbieter
    • 35 Euro pro Monat (Nina)
    • Besteht eine allgemeine Pflicht der E-Datenübermittlung? Nachfrage an Sven
    • Teufelsanwalt Verena:
      • Thematisierung des Vortrags am vergangenen Montag: Kritikäußerung
      • Allgemeine Zustimmung, dass zu viel, insbesondere durch die HIGFW-Personen geredet und über Vortragenden hergezogen sei
      • Kurze Ansprache morgen, dass die Lautstärke bitte an den Vortrag angepasst wird
    • Marie: Thema Ordnung & Sauberkeit:
      • Betonung auf Ordnung und Sauberkeit im ZUS zu achten,
      • Vollständigkeit der Spiele nach Terminen kontrollieren etc..
    • Testdiagnostik-Fragen:
      • Nachfrage: VEI à Bei beiden Elternteilen anwenden oder nur bei dem auffälligen Elternteil? à Nur bei dem auffälligen
      • Ersatz zum VEI à IKP ist ökonomischer als VEI
      • VEI durch Lügenitems differenzierter

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