Link zur Online-Teilnahme:
| Präsenz-Teilnehmer | Online-Teilnehmer |
| 1. Maritess 2. Marie 3. Christina 4. Kimberly 5. Verena 6. Lisa 7. Hannah | 1. |
Wenn keine Online-Teilnehmer eingetragen sind, wird kein Link zur Online-Teilnahme zur Verfügung gestellt. Bitte tragt hier bis spätestens zum Abend vorher ein, wer in Präsenz bei der Teamsitzung teilnehmen möchte, damit wir das Frühstück planen können.
Bitte tragt bis zum Abend vorher spätestens Fallvorstellungen, inhaltliche und organisatorische Fragen ein (mit Namen in Klammern; zwecks Zuordnung).
Fallvorstellungen
- Erziehungseignung (Marie)
- Erziehungsunfähigkeit [sic.] (Christina)
- Erziehungsfähigkeit, KWG bei Rückführung (Christina)
Inhaltliche Fragen
- Planung der IB/H-MIM bei sechs Kindern (Christina)
- Bedarf von SPE für KM bezogene Fachkräfte bei Einbeziehung der Großeltern (Christina)
- Notwendigkeit IB wenn sexueller Missbrauch (bei KM) im Raum steht (Kimberly)
- Zu beachteten Aspekte bei Frage nach Unterbringung eines 3-jährigen Kindes in familienanaloge WG vs. Verbleib im KSH während laufender Begutachtung (Christina)
Organisatorische Fragen
- TEUFELSANWALT (XXX):
- Inhaus Fortbildungen? (z. B. zur lösungsorientierten Begutachtung) (Maritess)
- finale Planung Sommerfest (Maritess)
- Fotos auf Website – ja oder nein (Zven)
Protokoll
Erziehungsunfähigkeit Christina
- 10 und 7 Jähriger Junge und Mädchen
- Eltern schon länger getrennt
- Mutter psych. auffällig
- frgl. suizidal, seitdem Kinder hauptsächlich beim Vater
- hochstrittig, Loyalitätskonflikt der Kinder
- Kinder wollen zu Mutter, Mutter aber frgl. erziehungsunfähig überträgt möglicherweise eigene Ängste auf Kinder
- Junge suizidal? erlebt und berichtet Vater als gewalttätig, möglicherweise Einflussnahme der Mutter
- Erziehungsfähigkeit und Umgang; Bindungsintoleranz der Mutter vs. frgl. Gewaltvorwürfe gegen Vater
- Kinderhaus über Tag?
- Wechselmodell ausgeschlossen, auch Übernachtungen bei der Mutter eher schwierig
- Argumentation über Untätigkeit der Mutter bzgl. ihrer Psych. Gesundheit
- Argumentation elterliche Sorge zum Vater: Gewaltvorwürfe lassen sich nicht objektivieren, Familienhilfe installiert, hat ein besseres Bild, Sohn evtl. zeitweise stationäre KJP, Tagesgruppe nach der Schule, um Zeit zuhause zunächst zu reduzieren
- Mutter die Gesundheitssorge entziehen + begleitete Umgänge
Kimberly Sexualisierter Missbrauch
- Umgang, Mutter wohnt in Husum
- Vater wünscht Umgang, Mutter wirft ihm sexualisierten Missbrauch vor in Anwesenheit des Kindes
- Mutter lehnt Umgang ab, fürchtet Retraumatisierung des Kindes (z. Zeitpunkt 4 Monate alt), Strafverfahren ausstehend, Gutachten einer Heilpraktikerin vorliegend
- Aussagepsychologisches Gutachten der Mutter?
- V.a. tiefgreifende Entwicklungsstörung, Trennung zeitnah nach Missbrauch
- bei nicht festgestelltem sexualisierten Missbrauch, jur. erstmal davon ausgehen, dass nicht stattgefunden
Fallvorstellung Marie
- Konflikte der Eltern, KM zieht aus, Kind verbleibt bei KV
- Vater gibt Kind hilflos beim Jugendamt ab
- Mutter und Kind im MuKi, Mutter belastet, Betreuung des Kindes nicht sichergestellt, KWG, Kind zwei Wochen in Einrichtung
- jetzt Mutter mit Kind alleinlebend, Umgänge mit Vater
- elterliche Sorge
- Interaktionsbeobachtung sehr auffällig, unsicheres Kinnd, abweisend ggüber Mutter, Mutter nicht schwingungs- und mentalisierungsfähig, Mutter droht zur Begrenzung „ich bin nicht mehr deine beste Freundin“
- Begrenzung des Kindes verstärkt Fehlverhalten
- Interaktionsbeobachtung mit Vater: 25 Minuten „einfrieren“ des Kindes, danach deutlich besser, viel Geduld, feinfühlige Kommunikation
- rezeptive Sprache auffällig, frgl. bilingual? Sprache dennoch nicht adäquat, auf allen Dimensionen Defizite
- Mutter verweigert SPE für Kindergarten
- Entwicklungsbericht des KiGa anfragen?
- VaKi, aber Vater kooperiert schlecht
- Richter anrufen und Kontakt zum Kindergarten klären
- Interaktionsbeobachtung erneut mit KV im Sportgeschäft
Fallvorstellung Christina 2
- Kind 3 Jahre alt, KM psychotisch, fällt vermutlich aus, KV war schon in VaKi, KWG und Inobhutnahme
- Familienanaloge WG durch KV verweigert, da zusätzlicher Beziehungsabbruch bei Rückführung
- Gleichzeitig Familienanaloge WG besser für kindl. Entwicklung
- KV jung, wird als unreif beschrieben, keine Arbeit, lebt beim eigenen Vater
- aus Kindessicht argumentieren, wieso familienanaloge Anbindung sinnvoller ist (besser Beziehungsangebot als Chance, nicht als Nachtteil wg. möglichen Beziehungsabbruchs)
- mit Jugendamt konkrete Aussicht besprechen
- Stand heute ist die familienanaloge Anbindung des Kindes die bessere Alternative
Fallvorstellung Christina 3
- SPE für Großeltern, wenn diese nachträglich verfahrensbeteiligt?
- gibt es Fachkräfte, die bzgl der Großeltern unter Schweigepflicht stehen? Dann benötigen diese eine SPE, ansonsten nur durch Mutter gegenüber Großeltern nötig
Fallvorstellung Christina 4
- 6 Kinder, insgesamt 12
- Szinti-Familie, in einem Haus, schlechte hygienische Umstände, Inobhutnahme
- KM gegangen
- Kinder im Kinderschutzhaus, evtl. vorläufige Rückführung
- frgl. andauernder Drogenmissbrauch der Mutter
- ältere Kinder zum KV, jüngere Kinder zur KM evtl. MuKi
- Gewaltvorwürfe gegen Vater, weiter, wenn auch reduzierter Cannabiskonsum
- Argumentation über noch nicht ausreichende Datenerhebung/Überblick
- ab Ausschluss der Gefährdung bei Rückführung ist vorläufige Aussage möglich
- Inhaltliche Frage:
- Planung der Interaktionsbeobachtung mit allen 6 Kindern, dann in Gruppen
- HMIM bei Kindern, bei denen Rückführung wahrscheinlich
Inhouse-Fortbildung
- lösungsorientierte Begutachtung
- beginnt eh nächstes Jahr im HIGFW
Fotos auf der Website
- ja oder nein
- Eindruck von Sachverständigen vs. Vorwurf „Model-Kartei“
- Abstimmung: Bilder bleiben
- einheitliche Fotos/Hintergründe (evtl. mit KI)
- weißer Hintergrund
- Deadline: 30.09
Planung Sommerfest
- Inventur bzgl. Alkohol
- Alkohol, 2 Kiste CoFaSp holt Sven (Mittwoch 16.30, Marie + Kim helfen)
- ZUS-Menschen treffen sich um 16.00 zur Vorbereitung