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Teamsitzung vom 19.12.2022

Teamsitzung vom 19.12.2022

Eine Übersicht über alle Dienstleistungen von ZUS Hamburg, Nutzungsrichtlinien und die damit verbundenen Kosten, damit Sie effizient und mit Zuversicht planen können.

Allgemeines

  • Teamsitzung: Jeden 1. Montag im Monat, 10:00-13:00 Uhr.
    • Zuschaltung per Teams möglich.
  • Änderung der Anschreiben von der Akquise, Unterschriften sammeln
    • Anschreiben werden abgeändert, bleiben aber vorerst bei Anschreiben + Visitenkarte
  • Ankündigung von Fallvorstellungen und möglichen Themen bis Freitag vorher.
    • Leitfaden: Fragestellung, Alter und Anzahl Kinder, Hintergründe, bisherige Erkenntnisse/Erhebungen — Konkrete Fragen.
    • Auch andere Themen abseits der Fallvorstellungen möglich.
    • Im internen Bereich der Website bis spätestens Freitags vorher einreichen.

Fortbildungsangebote

  • Wünsche: Interaktionsdiagnostik (H-MIM, CARE-Index), Hinwirken und Einvernehmen / Mediation, Fachanwalt für Familienrecht hinsichtlich juristischer Fragen (evtl. Bergmann; siehe alternativ Literatur von Bergmann; Fragen: Wie umgehen mit Unterlagen und/oder E-Mails, die man während der Begutachtung erhält?); Näheres zu Säuglingsinteraktionsdiagnostik abseits CARE-Index (evtl. mit Frau Prof. Dr. Bindt), Sebastian Hermes wegen Persönlichkeitsstörungen, Deeskalationsseminar

Workshops

  • Alle 6 Monate, nach einer Teamsitzung, 4-5 Stunden (14:00 – 18:30 Uhr)
  • Erster Workshop am 06.02. nach der Teamsitzung
  • Themenideen für Workshops: Frageleitfäden, Konstrukte, Handouts für Kurzvorträge aggregieren, Markerverhaltensweisen für psych. Störungen, Auswirkungen einzelner psych. Erkrankungen auf die Erziehungsfähigkeit, Katalog an Empfehlungsmöglichkeiten mit Definition fachlicher Maßnahmen

Sicherheit

  • Funkkamera an der Klingel inkl. Bildschirm (an ZUS-Eingangstür)
  • Deeskalationsskurs als Training oben angefügt
  • Pfefferspray steht neben dem Drucker und kann für Hausbesuche ausgeliehen werden (bitte zurückbringen!)

Interne Datenbanken

  • Hilfsmaßnahmen in Hamburg und Umgebung
    • Cluster geordnet nach ambulant/stationär
  • Dolmetscherdatenbank mit Hinweisen, wie gut die Dolmetscher sind
  • Wird auf der Website im internen Bereich angelegt
  • Empfehlungsmöglichkeiten und Definitionen

(Alltägliche) Aufgaben

  • Alle Mülleimer leeren und rausbringen
  • Handtuchpapier auffüllen und Mülleimer in den Bädern leeren
  • Pflanzen gießen
  • Tücher, Handtücher und Lappen waschen
  • Pfand wegbringen
  • Morgendlich Post prüfen
  • Geschirrspüler ausräumen
  • Kaffeemaschine entkalken
  • Akten zurücksenden
  • Wöchentlich Vorräte prüfen (Milch, Druckerpapier, Toilettenpapier und Zewa, Putzmittel, Entkalker, Desinfektionsmittel, Kaffeebohnen, Seife, Soda-Stream Patronen) Einkaufsliste von Alexa prüfen und per Rewe App nachbestellen
  • Liste erstellen und für Praktikanten bereitlegen
  • Einmalige Aufgaben
    • H-MIM Koffer für’s ZUS, inkl. neuer Briefumschläge und allen Materialien

Gemeinsame Dokumentation der Einarbeitung

  • Intern im Website-Bereich auf der ZUS Website
  • Testauswertungen und -bausteine; Excel-Tabellen machen
  • FAQ – Frequently Asked Questions bzgl. Gutachten
    • Instruktionen für Schweigepflichtsentbindungen
    • Einsicht in und Annahme von Unterlagen während der Termine
    • Stolpersteine
  • Internen Geburtstagskalender
  • Anleitungen für Berufsanfänger

Nutzung von Hilfskräften und Sekretariat

  • Digitale Kalender werden eingeführt (entweder positive oder negative Selektion)
  • Schwellen definieren
    • Sekretariat ab 6. Fall
    • Hilfskraft ab 11. Fall

Kooperationsverträge

  • Werden im Januar fertig gemacht, Kosten gemäß Übersicht in DiRA (zukünftig ZUS Website)
  • Erstmalige Abrechnung nach Eingang der ersten Rechnung (inkl. rückwirkend ab Eingang des ersten Falles, ab dann Quartalsweise).
  • Kaffeepreise ab ersten eigenem Fall 30 Cent pro Tasse Kaffee, 50 Cent für Kaffee-Milchgetränke
    • Strichliste in der Küche
  • Druckkosten ab Beginn des Tower-Druckers im Kopierraum gemäß JVEG (15 Cent pro SW-Seite und 30 Cent pro Farbseite)

Aufbau der Gutachtenvorlage

  • Psychologische Konstrukte werden verschoben in den Befund
  • Kindeswohl bleibt direkt nach den psychologischen Fragestellungen
  • Untersuchungsmethoden werden am Beginn des Untersuchungsberichts erklärt, außer…
    • Interaktionsverfahren werden direkt am Kapitel Verhaltens- und Interaktionsbeobachtungen angefügt
    • Angaben von Dritten werden an der entsprechenden Stelle im Gutachten erklärt
  • Gliederung des Untersuchungsberichts
    • Emotionen in eckigen Klammern und kursiv (bspw. weinend, lachend, etc.)
    • Biografie, kind- und elternbezogene Angaben
      • Innerhalb der einzelnen Kapitel chronologisch bleiben, Chronologie mittels fett gedrucktem Hinweis, welches Gespräch jetzt wiedergegeben wird (“Untersuchungsgespräch vom 01.01.2023“)
      • Thematische Unterüberschriften innerhalb der einzelnen Gespräche kursiv
      • In Absätzen den Leser leiten mittels fett gedruckten Worten
      • Bei Kindern bleiben die Kapitel chronologisch, aber darauf hinweisen, welches Gespräch jetzt wiedergegeben wird (“Untersuchungsgespräch vom 01.01.2023“)

Feedback

  • Arbeitsauslastung korreliert mit Feedback zu den Gutachten – zukünftig konstant halten.
  • Genauere Hinweise auf Literatur, welche Kapitel noch genauerer Überarbeitung bedürfen.
  • Befunde vorbesprechen, vor der Verschriftlichung.
  • Kasseler Fälle pro Person zuordnen und “anonym” begleiten mittels fortwährender Transkription und Auswertung.
  • Beispiele an Stellungnahmen

Rückrufbitte hinterlassen

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